Sprachräume
Ein Raum entsteht mit einem Klick und lebt, solange jemand darin ist. Die Medien laufen über eine selbst gehostete LiveKit-SFU.
Chatovo begann mit einer Idee: Raum öffnen und reden. Hier ist alles, was während der Entwicklung des Projekts drumherum gewachsen ist.
Der Kern des Projekts: Räume auf einer selbst gehosteten SFU, ohne Limit für die Gesprächsdauer.

Ein Raum entsteht mit einem Klick und lebt, solange jemand darin ist. Die Medien laufen über eine selbst gehostete LiveKit-SFU.
Öffne die Lobby, die Einstellungen oder das Admin-Panel, und der Call läuft in einer kompakten Leiste unten weiter. Nur der Verlassen-Button beendet ihn.
Die Kamera schaltest du direkt in der Steuerleiste des Raums an, ihre Qualität stellst du in den Einstellungen ein: 720p, 1080p, 1440p oder 4K.
Teile ein Fenster, einen Tab oder den ganzen Bildschirm – alle schauen zu, ohne den Raum zu verlassen.
Das Qualitäts-Badge zeigt die echte Round-Trip-Zeit, sodass eine schwächelnde Verbindung sofort auffällt.
Ein eigener Regler für jede Person, die spricht. Einer ist zu leise, ein anderer zu laut – gleich es bei dir lokal aus.
Eine Schwelle für die Sprachaktivierung filtert den Hintergrund heraus: Tastatur, Lüfter, ein Gespräch im Nebenzimmer.
Das Mikro ist nur offen, solange die Taste gedrückt ist. Mit einem Klick wechselst du zur Sprachaktivierung.
In der Desktop-App bleiben Mikro und Ton steuerbar, während Chatovo minimiert ist – direkt aus einem Spiel oder einem Editor heraus.
Mikrofon, Kamera und Audioausgabe wählst du im Raummenü, und sie bleiben zwischen den Sitzungen gespeichert.
Echounterdrückung, Rauschunterdrückung und automatische Verstärkung schaltest du in den Einstellungen ein und aus.
Die Desktop-App zeigt anderen den Namen des Spiels, das du gerade spielst. Ein Schalter macht das aus.
Gemeinsam hören: Der Track läuft bei allen gleichzeitig und wird leiser, wenn jemand spricht.

Links von YouTube, SoundCloud, Vimeo und direkte Audiolinks landen in einer gemeinsamen Warteschlange.
Tausende Sender nach Genre und Stimmung – Lo-fi, Jazz, Rock, Ambient.
Pause, Spulen und Überspringen passieren für alle im Raum gleichzeitig.
Die Musik macht Platz für Stimmen und kommt eine Sekunde später zurück.
Jeder Streamingdienst oder Dateien von deinem Gerät, über einen geteilten Tab.
Text neben der Sprache, im selben Fenster, ohne Hin- und Herwechseln.

Ein Textkanal öffnet sich neben dem Teilnehmerraster und bewahrt den Verlauf des Raums.
Listen, Links, Codeblöcke und Zitate werden beim Tippen dargestellt – GFM plus Zeilenumbrüche.
Zieh Dateien und Bilder in den Chat; der Server speichert sie selbst, ganz ohne fremde Cloud.
Änderungen und Löschungen erreichen jeden offenen Client sofort, ohne Neuladen.
Emojis schweben über dem Teilnehmerraster – eine schnelle Reaktion, die niemanden beim Reden unterbricht.
Eine Freundesliste, wer gerade online ist, und Anrufe zu zweit.
Deine Freunde findest du in einer Liste, die du über die Seitenleiste öffnest – samt allen, die gerade online sind.
Schick eine Anfrage, nimm an oder lehne ab; eingehende Anfragen werden in der Leiste hervorgehoben.
Du siehst, wer online ist und wer kurz weg ist, ganz ohne die Seite neu zu laden.
Ein Anruf zu zweit mit Klingelton, ohne einen eigenen Raum aufzumachen.
Direktnachrichten und eingehende Anrufe erreichen dein Handy als Push-Benachrichtigung, auch wenn die App geschlossen ist.
Der Besitzer entscheidet, wer in einen Raum kommt und wie.
Die Lobby listet öffentliche Räume auf und zeigt, wo gerade geredet wird und wie viele Leute dabei sind.
Ein Passwort am Eingang: Der Raum bleibt mit Schloss in der Liste, öffnet sich aber nur für Leute, die das Passwort kennen.
Ein Button im Raum kopiert einen Link, der direkt ins Gespräch führt – ganz ohne Umweg über die Liste.
Räume, in denen du kürzlich warst, bleiben griffbereit, damit du nie wieder nach ihnen suchen musst.
Der Besitzer benennt den Raum um, ändert Passwort und Sichtbarkeit oder löscht ihn ganz.
Ein Konto, eine Codebasis, vier Plattformen.
Läuft im Browser, ohne Installation: Link öffnen, und du bist im Raum.
Tauri-Builds für Windows, macOS und Linux – ein natives Fenster statt eines Browser-Tabs.
Ein Menü im Infobereich hält das Mikro einen Klick entfernt, und Updates installieren sich von selbst.
Die mobile Version kommt über Google Play und nutzt dasselbe Konto wie das Web.
Auf dem Handy berücksichtigt die Oberfläche Notch und Gestenleiste, sodass nichts unter Systemelementen verschwindet.
Die Registrierung dauert eine Minute, und ein Raum ist nur einen Klick entfernt.